Pressespiegel

"Sie nennen das »Unterricht als Abenteuer«.¹ »Wissen kommt nicht von außen, es wächst von innen «, sagt Kramer. Aber das heißt natürlich nicht, dass Lehrer nichts tun können. Im Gegenteil. Sie müssen wirklich etwas tun: »Denn weil es keine direkte Schnittstelle zum Gehirn gibt, habe ich nur eine Möglichkeit: Die Gestaltung von Lernumgebungen.
Kramers Confessio: »Es gibt ca. 4 250 bekannte Säugetierarten und diese haben eine Gemeinsamkeit: Sie spielen in ihrer Kindheit. Eine Ausnahme ist nicht bekannt. Von einer Spezies weiß man, dass sie sogar noch im Erwachsenenalter spielt. Davon handelt Bildung.« Und deshalb sollte in der »Bildung der Bildung« oder »Pädagogik«, oder wie immer wir es nennen, das »Was« hinter dem »Wie« zurücktreten. «" Zeitschrift Pädagogik (Beltz), Reinhard Kahl (Oktoberausgabe 2015)


"Die Rolle des Lehrers ist die eines Beobachters und Vermittlers. Aus der Mathestunde wird so eine Demokratiekunde. (...) Auch das lernt man in Kramers Unterricht: es zu ertragen, eine Minderheitenposition zu vertreten und sich gegen eine Mehrheit zu stellen." taz.die tageszeitung (15. November 2014)


"Ich möchte lernen, wie Mathematik erlebbar werden kann in meiner Klasse. - Diese Erwartung konnte Martin Kramer, derzeit bekanntester Mathematikdidaktiker in Deutschland, mühelos erfüllen." Augsburger Allgemeine (27. Oktober 2014)


"Didaktiker mit ungewöhnlichen Lehrmethoden" Badische Zeitung (8. April 2013)


"Theaterpädagoge zeigt Alternativen zum Frontalunterricht" Schwäbisches Tagblatt(9. Juli 2009)


"Kramer begreift Unterricht als eine 'Reise in eine Welt des Denkens, des Fühlens und des Handelns.'" Schwäbisches Tagblatt (29. September 2007)


"Zeitgemäß, unangepasst und praxisnah nennt der Mathematiker Vorschläge, um das Klassenzimmer nicht zu Stätten der Begegnung von stillen oder lauten Duldern werden zu lassen." Schwäbisches Tagblatt (17. Januar 2006)


"Physik aus einer anderen Perspektive erleben" (Eine Schülerin während der 23 Stunden und 56 Minuten Naturphänomene)


Martin Kramer