Workshops/Termine

Abenteuer erleben

Eine handlungs- und erlebnisorientierte Didaktik findet in keinem Buch statt: Sie wird erlebt. Die Workshops, Seminare, interaktive Vorträge und Fortbildungen richten sich an Lehrer, Pädagogen und Didaktiker, die das Abenteuer für sich und ihre Lernenden suchen.

Glückliches Referendariat
Ein reformiertes Referendariat für angehende Lehrer
Beginn September 2018

Ein reformiertes Referendariat. Informationen für Glückliche Referendare und Schulen, die an einem reformpäd. Nachwuchs interessiert sind.

Zur Homepage der Lernzukunft e.V.

Ausbildung ist eine prägende Zeit im Leben, weil mit dem Lernen immer auch die damit verbundenen Gefühle mitgelernt werden. Deshalb soll diese Phase eine gute Zeit sein, in der der Lernende sich ganzheitlich und in seiner Selbstwirksamkeit erlebt.

Glücklicher Referendar werden.

"Eintrittskarte" für Mitgestalter

Für Schulen: Reformpäd. Nachwuchs - Seminarschule werden.

Handlungssorientierung im Mathematikunterricht
Zufallsgrößen und Binomialverteilung
5. Oktober 2017, 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Montessori FOS Wertingen

Workshop zum Thema Handlungsorientierung im Mathematikunterricht mit dem Schwerpunkt Wahrscheinlichkeitsrechnung. Verschiedene Möglichkeiten der ersten Begegnung mit dem Zufall bis zu Themen Kursstufe. (Verschlüsselung geheimer Botschaften, Siedler von Catan, Lotto, ein Spielkasino im Klassenzimmer, Gegenereignisse, Unabhängigkeit, Binomialverteilung, Erwartungswert.)
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail (kontakt@montessori-fos.de) direkt über die Montessori FOS Wertingen. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 €.

Wissen wächst! Der Lehrer ist nicht dazu da, den Stoff vermitteln: seine Aufgabe besteht vielmehr darin, zwischen Schülern Wissengebiet zu vermitteln.„Es sind nicht einfach Rezepte für die Lehrperson, die Martin Kramer hier vorstellt, sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.“ (Peter Gallin)

Literatur
(Fachlich) Martin Kramer: Mathematik als Abenteuer, Bd. III, Klett Kallmeyer, Seelze, 2016, vierte Auflage
(Haltung) Martin Kramer: Unterricht ist Kommunikation. Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde, Schneider Verlag Hohengehren, 2017

Robotik als Abenteuer - MINT unterrichten
Fortbildung für Lehrpersonen Mittelstufe, Sek I und II
19. – 21. Oktober 2017, jeweils 9.30 – 17.00 Uhr
Technorama Winterthur
Kurs ausgebucht, eventuelle Teilnahme über Warteplätze

Roboter sind in vielen Bereichen Teil unseres Alltags: im Operationssaal, als selbstfahrende Autos, autonom agierende Waffen und natürlich in Gestalt vieler Haushalts- und Küchenhilfen. Diese Entwicklung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Der Robotik – und damit der MINT-Dimension (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) dahinter – gehört somit die Zukunft. Bezogen auf den Begriff „MINT“ geht es dabei um das Zusammenspiel dieser verschiedenen Fächer. Robotik wird so zum Abenteuer im Unterricht. Die Gestaltung von Lernumgebungen ermöglicht ein nachhaltiges und lustvolles Forschen.
In diesem dreitägigen Workshop geht es darum, MINT binnendifferenziert und teamorientiert im Unterricht umsetzen zu können. Wie wird MINT zur Schülersache und wie kann dabei Verantwortung (Classroom-Management) an die Schülerinnen und Schüler übertragen werden? Wie wird das Material zum Pädagogen, und wie werden Schüler zu Forschern? Es geht also um weit mehr als nur um den Aufbau und die Programmierung von Robotern.
Im Workshop wird mit der kindgerechten Software LEGOMindstorms gearbeitet. Später im Unterricht können aber ebenso gut andere Systeme (zB. Fischertechnik) eingesetzt werden. Vorkenntnisse im Programmieren sind nicht erforderlich.

Ausführliche Kursbeschreibung und Anmeldung der Seite des Technoramas.


Teilnahmegebühr CHF 500 (inkl. Eintritt und Material).

Literatur
(Haltung) Martin Kramer: Unterricht ist Kommunikation. Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde, Schneider Verlag Hohengehren, 2017

Unterricht ist Kommunikation. Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde.
Fr. 3. Nov. 2017, 15 - 18 Uhr, Kongress: Mentale Stärken
Stadthalle Heidelberg

Einführung in die Sichtweise eines konstruktivistisch-systemischen Unterrichts: Wissen kann nicht von außen verabreicht werden, verschiedene Sichtweisen und Rollen im Unterricht. Der Schüler (genauer dessen Bewusstseinssystem) und die Klasse wird als autopoietisches System aufgefasst. Unter "Vermittlung von Wissen" wird die Begegnung und die Beziehungsgestaltung zu einem Wissengebiet verstanden. Die Inhalte werden interaktiv erlebt.

Zielgruppe: Für Lehrer, Pädagogen, Eltern, Fachleiter und Schulleiter, die an einer Umsetzung eines konstruktivistisch-sysemischen Unterrichts interessiert sind.

Anmeldung über die Seite des Kongresses.

Unterricht ist Kommunikation.
Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde.
Di 27. und Mi 28. Feb. 2018

Grundkurs für Studierende, Lehrer und Handelnde aus sozialen und pädagogischen Berufen.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Drei elementare Kommunikationsmodelle werden mit Blick auf den individuellen Unterricht interaktiv erlebt: Quadratur von Nachrichten, Riemann-Thomann, Inneres Team.

  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Studierende, Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
Zeit und Ort: Di. 27. Feb. (11:00 – 18:00 Uhr) und 28. Feb. 2018 (9:00 – 16:00 Uhr), im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Bruchrechnen als Abenteuer - gehirngerechtes Lernen
10. und 11. Nov. 2018, 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Technorama Winterthur

Bruchrechnen gilt in der Mathematikdidaktik als eines der am schwierigsten zu unterrichtenden Themen. Eingeführt wird es bereits im zweiten Zyklus, aber noch auf der Gymnasialstufe kämpfen die Schülerinnen und Schüler damit in der Algebra. Tatsächlich lässt sich die Bruchrechnung mit Ketten und Zahnrädern (Fischertechnik) nachhaltig veranschaulichen («be-greifen» lassen) und kompetenzorientiert vermitteln.

Ausführliche Kursbeschreibung und Anmeldung der Seite des Technoramas.


Teilnahmegebühr CHF 250 (inkl. Zahnräder- und Kettensatz CHF 50.

Literatur
(Fachlich) Martin Kramer: Bruchrechnen als Abenteuer, Klett Kallmeyer, Seelze, 2017
(Haltung) Martin Kramer: Unterricht ist Kommunikation. Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde, Schneider Verlag Hohengehren, 2017