Zurückliegende Termine

Unterricht ist Kommunikation.
Gewaltprävention, Störungen, Klärungen
Fr. 22. – So. 24. Sept. 2017

Der dreitägige Kurs richtet sich an Lehrende, Studierende und Handelnde aus sozialen und pädagogischen Berufen.


Was ist eine unterrichtliche Störung? Wie geht man damit um? Wie lässt sich verbale und nonverbale Gewalt im Klassenraum thematisieren und vermeiden? Welche Möglichkeiten bietet professionelle Klärungshilfe?

Der Begriff der „Störung“ lässt sich aus systemischer Sicht nicht einer Partei zuordnen, ebenso eine Schuldzuordnung. Alle Inhalte werden in Übungen praktisch und theoretisch erfahren.

  • Gewaltprävention: Einführung in theatrale Methoden, Theater der Unterdrückten, Mobbing und Ausgrenzung werden sichtbar gemacht, Vorurteile, Standbilder, Rollentausch, Forumtheater

  • „Ich war schon immer schlecht. Ich konnte das noch nie!“ - Schülergespräche konstruktiv führen

  • Störungen im Unterricht, systemische Betrachtung einer Störung, zweiseitige Interventionen Lehrer als Klärungshelfer in Konflikten (in Anlehnung von Christoph Thomann), um Klarheit von Gefühlen und Fakten zu schaffen

  • Praxisvorschlag einer Sitzordnung aus systemischer Sicht

  • Streit und Konflikt als Wachstumspotential

  • Framing (subjektiver Deutungsrahmen und - muster)

  • Kommunikationsmodelle zur (Er-)Klärungshilfe: Riemann-Thomann, Teufelskreislauf, Wertequadrat

Vorwissen

Der Kurs baut auf dem Grundkurs „Unterricht ist Kommunikation“ auf. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die im Grundkurs behandelten Kommunikationsmodelle (Nachrichtenquadrat, Riemann-Thomann, Inneres Team) bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Zeit

Fr. 22. Sept. (12:00 – 18:30 Uhr), 23. Sept. (10:00 – 18:00) und So, 24. Sept. 2017 (10:00 – 14:00 Uhr)

Ort

Jeweils im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404

Kursgebühr

Lehrer 90 Euro, Referendare und Studierende 40 Euro
Sie erhalten eine Teilnehmerbescheinigung, Leitung: Martin Kramer, Teilnehmerzahl: 16 Personen

Literatur

Augusto Boal: Theater der Unterdrückten. Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1979 und 1989
Manfred Prior: MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung, Carl Auer, 8. Aufl. 2009
Schulz von Thun: Miteinander Reden II, Rowohlt 32. Aufl. 2010

Bitte beachten Sie: Es ist nur eine vollständige Teilnahme des Kurses möglich. Weiter gilt dieses Angebot nur für Handelnde aus dem pädagogischen und sozialen Bereich.

Anmeldung

...über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Krimmler Montessori-Tage (Österreich)
25. - 27. Mai 2017


Zur Anmeldung bis zum 12. Mai 2017

Vortrag (25. Mai): Unterricht ist Kommunikation - der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde.
Es gibt keine direkte Schnittstelle zwischen Mensch und Wissen. Es gibt keine direkte Übertragung vom Gehirn des Lehrers zum Gehirn des Schülers. Es gibt keine Kopie. Wissen wächst in einer geeigneten Lernumgebung, die natürlich jeder Schüler auf seine persönliche Art und Weise erlebt. Erleben wird so zur Grundlage des Unterrichtens. Schließlich ist der Lehrer nicht dazu da, den Stoff zu vermitteln; seine Aufgabe besteht vielmehr darin, zwischen Schülern und Wissen zu vermitteln. Der Schüler konstruiert selbstständig seine individuelle Wirklichkeit, sein eigenes Wissen.

Leseprobe zum Buch "Unterricht ist Kommunikation".

Workshop (26. Mai): Mathematik als Abenteuer - erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens
Wissen wächst. Der Lehrer ist nicht dazu da, den Stoff zu vermitteln; seine Aufgabe besteht vielmehr darin, zwischen Schülern und Wissen zu vermitteln. Der ganztägige Workshop ermöglicht einen Zugang zu einem systemischen Denken und Handeln im Unterricht anhand ausgewählter konkreter Beispiele aus "Mathematik als Abenteuer Bd I - III". Es geht dabei in erster Linie um das "Wie" und weniger um das "Was". Spielfreude und Lehrergesundheit sind zwei Folgen des kompetenzorientierten Ansatzes. Lernkonzepte werden nicht als Rezepte verordnet, sondern individuell erfahren und erlebt. Jeder entscheidet für sich und für seine Schüler, was für den Unterricht passt. Angestrebt wird kein "richtiger" sondern ein stimmiger Unterricht.
Zielgruppe: Für Klasse 5 - 12, alle Schularten. Maximale Teilnehmerzahl: 28.

Leseprobe zum Buch "Mathematik als Abenteuer".

Handlungssorientierung im Mathematikunterricht
Analysis und Vektorgeometrie

5. April 2017, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montessori FOS Wertingen

Workshop zum Thema Handlungsorientierung im Mathematikunterricht mit den Schwerpunkten Analysis und Vektorgeometrie.
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail (kontakt@montessori-fos.de) direkt über die Montessori FOS Wertingen. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 €.

Lehrkräften staatlicher Beruflicher Oberschulen können die Fahrtkosten erstattet werden, wenn diese vor Antritt der Fortbildungsreise bei der MB-Dienststelle schriftlich über die zuständige Schulleitung beantragt werden. Teilnahmegebühren werden nicht erstattet.

„Es sind nicht einfach Rezepte für die Lehrperson, die Martin Kramer hier vorstellt, sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.“ (Peter Gallin)

Kommunikation sichtbar machen – eine Einführung in systemisches Denken und Handeln
20.-22. März 2017, Ammerbuch bei Tübingen

Überall sind wir von Kommunikation umgeben. Egal ob privat oder beruflich, immer sind wir auf gegenseitiges Verstehen angewiesen. Obwohl Kommunikation für uns soziale Wesen das Thema Nr. 1 ist, beschäftigen wir uns ausgesprochen wenig damit.
Wie können wir unsere eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen so nutzen, dass unser gegenüber für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit gewonnen werden kann?

Weitere Informationen und Anmeldung.

Kommunikation sichtbar machen
14.-15. März 2017, Neuwied

“Das habe ich so nicht gesagt!” Der Löwenanteil der Kommunikation geschieht im Verborgenen und ist für Augen und Ohren nicht direkt wahrnehmbar. Kommunikation ist zu großen Teilen unsichtbar. Ein Wochenende voller stimmiger Momente und sichtbarer Kommunikation!

Inhalte
Interaktiv werden folgende Kommunikationsmodelle erfahren: Nachrichtenquadrat, Riemann-Thomann-Modell, Inneres Team.
Stimmige Kommunikation
Anwendung in der Praxis
Rollenverständnis und Rollenbelegung

Ort und Zeit
14.-15. März 2017(jeweils 10:00 Uhr- 18:00 Uhr)
Veranstaltungsort: aisthetos akademie, Friedrichstr. 36, 56564 Neuwied
Kursgebühr: 330 €, Studierende der aisthetos akademie: 280€
Anmeldungen unter info@aisthetos-akademie.de

Weitere Infos auf der Seite der aisthetos akademie.

Unterricht ist Kommunikation.
Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde.
Mi 8. und Do 9. März 2017

Grundkurs für Studierende, Lehrer und Handelnde aus sozialen und pädagogischen Berufen.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Drei elementare Kommunikationsmodelle werden mit Blick auf den individuellen Unterricht interaktiv erlebt: Quadratur von Nachrichten, Riemann-Thomann, Inneres Team.

  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Studierende, Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
Zeit und Ort: 8. März (10:00 – 17:00 Uhr) und 9. März 2017 (9:00 – 16:00 Uhr), im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Mathematik als Abenteuer -
der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde.
Do. 21. Februar 2017, Universität Würzburg

Plenumsvortrag
In dem interaktiven Vortrag wird Mathematikunterricht als Kommunikation betrachtet. Wissen kann prinzipiell nicht von außen zugeführt werden, es gibt keine direkte Schnittstelle zwischen Mensch und Wissensgebiet. Und doch können Lehrer entscheidend dazu beitragen, dass Mathematikunterricht gelingt. Wegführend ist eine indirekte Didaktik und Pädagogik: An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung.
Zielgruppe: Für Lehrer, die handlungs- und erlebnisorientiert Unterricht als Abenteuer begreifen möchten und sich für die Kunst der Gestaltung von Lernumgebungen interessieren.

Workshop: Haptisches Lösen von Gleichungen
Erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens. Das Thema „Einführung in Gleichungen“ dient hierbei als konkretes Beispiel für die Umsetzung von Lernumgebungen.
Der Inhalt ist austauschbar, vielmehr geht es um den Umgang mit Material, um nonverbale Kommunikation und Aufstellungsarbeit im Klassenzimmer, um verschiedene Schülerrollen (Prüfer, Prüfling, Prüfungskommission) – kurz: um die Dinge, die bei der Vermittlung zwischen Mensch und Wissensgebiet eine Rolle spielen. Jedoch handelt es sich nicht einfach um Rezepte für die Lehrperson, sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite der Universität Würzburg.

Interaktiver Vortrag:
Unterricht ist Kommunikation
Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde
Do. 9. Februar 2017, 20:00 Uhr, Buchhandlung Osiander

Für Lehrer, Eltern, Schüler und pädagogisch Interessierte

Ein kommunikationspsychologischer Ansatz: Der Lehrer ist nicht dazu da, Wissen zu vermitteln. Seine Aufgabe besteht darin, zwischen Schüler und Wissen zu vermitteln. Kurz: Beziehungsarbeit statt Trichter!
„Es sind nicht einfach Rezepte für die Lehrperson, die Martin Kramer hier vorstellt, sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.“ (Peter Gallin)

Eintritt 8 €, Studierende 2 €, Vorverkauf und weitere Inforamtionen bei Osiander (07071|9201-129)

Leseprobe zum Buch "Unterricht ist Kommunikation".

ARCHIV DER ZUKUNFT:
Glückliches Referendariat
Werkstatt am 5. Nov. 16 in Freiburg im Jesuitenschloss

Ein reformiertes Referendariat. Für Interessierte, welche sich für ein Referendariat bewerben wollen. Sei es als Teilnehmer oder als Dozent.

Martin Kramer schreibt: „Unterrichten wird als Kunst begriffen. Und wie in jeder Kunst geht es nicht um ein „Durchkommen“ oder ein „Hinter-sich-bringen“, sondern um Streben nach Meisterschaft. Die passenden Begriffe sind Entwicklung, Entfaltung, Weiterkommen, Tiefer gehen. Vorab: Das Glückliche Referendariat ist alles andere als einfach. Es ist auch kein „leichtes“ Referendariat angestrebt, etwa im Sinne einer Vermeidungsstrategie. Das ist ein grundlegender Gedanke: Glück liegt nicht im Nichtstun, sondern in der Art und Weise, wie ich Dinge gestalten darf und welche Rolle ich spiele. Die Rolle des Referendars ist die, dass er der Baumeister seines eigenen Lehrerdaseins ist. Damit liegt die Verantwortung beim Referendar. An die Stelle einer „richtigen“ Ausbildung rückt eine "passende".
Reinhard Kahl

Anmeldung über das Archiv der Zukunft.

Weitere Informationen zum Glücklichen Referendariat.

Unterricht als Abenteuer
Mathematik und Naturwissenschaft in der Primarschule
So, 23. Oktober 2016, Technorama, Oberwinterthur

Für Lehrpersonen in der Primarstufe

Für Martin Kramer hat es ein Lehrer nicht in der Hand, was im Schülerkopf entsteht – das entscheidet der Lernende selbst. Lernen ist ein eigenständiger und individueller Aneignungsprozess, bei welchem dem Lehrer eine neue Rolle zukommt: Er beschult nicht, er gestaltet Lernumgebungen. Gemäss diesem konstruktivistischen Lehrkonzept besteht die Aufgabe des Lehrers darin, zwischen Lernstoff und Schülern zu vermitteln. Das Klassenzimmer, der Pausenhof wird zum Ort des Erlebens, der Unterricht zum Abenteuer. Die Folge ist ein lustvolles, nachhaltiges, gesundes und kompetenzorientiertes Lernen. Der Kursleiter Martin Kramer ist seit 2012 Leiter der Didaktik der Mathematik an der Universität Freiburg / Brsg. und Autor von verschiedenen Büchern zur Mathematik und Physik bekannt.

Kosten 110 CHF (inkl. Eintritt und Material)

Anmeldung und weitere Informationen über das Technorama.

Mathematik als Abenteuer
Sa, 22. Oktober 2016, Technorama, Oberwinterthur

Für Lehrpersonen Sekundarstufe und Gymnasialstufe

Ein Wunschtraum von Unterricht wird Wirklichkeit. Spielfreude und Lehrergesundheit sind nur zwei Folgen des systemischen Ansatzes «Unterricht als Abenteuer». Lernkonzepte werden nicht als Rezepte kopiert oder gar verordnet, sondern individuell erfahren und erlebt. Jeder Teilnehmer entscheidet für sich und für seine Schüler, was für den Unterricht passt. Angestrebt wird kein «richtiger» sondern ein stimmiger Unterricht.

Kosten 110 CHF (inkl. Eintritt und Material)

Anmeldung und weitere Informationen über das Technorama.

Mathematik als Abenteuer
Mi 27. September 2016

Eintägiger Kurs für Referendare, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten.

An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung, an die Stelle des abbildenden Lernverständnisses das Erleben, welches zur Grundlage einer konstruktivistischen und systemischen Didaktik wird. Der Workshop richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die bereits handlungs- und erlebnisorientierte Erfahrungen gesammelt haben und den konstruktivistischen Ansatz für sich und ihre Schüler weiterentwickeln möchten.
Die Praxis ist die Königin: Alle Inhalte werden interaktiv erlebt.
- Einblick in eine indirekte Didaktik, Bedeutung von Lernumgebungen
- Bedeutung von Rolle und Bühne im Mathematikunterricht. Didaktische und pädagogische Rollenbelegung.
- Strukturieren und gestalten von komplexen Lernumgebungen an konkreten Beispielen aus Mathematik als Abenteuer.
- Freiheit und Struktur im Unterricht. Das Spiel als Lösung des Paradoxen.
- EIS-Prinzip, 4D-Lernen, nonverbale Kommunikationstechniken

Ein Kurs für mich?
Der Kurs richtet sich an Lehrer, die sich für erlebnis- und handlungsorientierten Unterricht und dessen Umsetzung interessieren. Grundlegend ist eine konstruktivistische Haltung: Wissen kann nicht von außen erzwungen werden, Wissen wächst von innen. Unterricht wird als eine Kunst begriffen. So geht es in der Fortbildung zentral um das „Wie“ und weniger um das „Was“. Es werden nicht einfach Rezepte vorgestellt, „sondern Vorschläge für eine neue Grundhaltung dem Stoff und den Lernenden gegenüber.“ Die Inhalte stammen vorwiegend aus der Sek I und Sek II.

Zeit und Ort
Der Kurs findet an der Universität Freiburg in der Eckerstraße 1 im Raum 404 statt.
Mittwoch 27. September 2016, 10:00 Uhr – 17:00 Uhr.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
max. Teilnehmerzahl: 20 - 28 Personen
Schutzgebühr: Lehrer 15 Euro, Referendare und Studierende 7,50 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Systemisches Denken und Handeln im Unterricht
Mi 28. und Do 29. September 2016

Zweitägiger Kurs für Studierende, Lehrer und Handelnde aus sozialen und pädagogischen Berufen

Unterricht funktioniert nicht, Unterricht geschieht. Unterricht ist kein Programm, welches unabhängig von Schülern und Lehrer geplant werden könnte und dann „funktioniert“. Menschen sind keine Maschinen sondern lebende Systeme und bilden ein komplexes System: Unterricht. Anstelle eines vorbereiteten Unterrichtsprogramms rückt ein systemisches Denken und Handeln.

Inhalte des zweitägigen Kurses

Die Praxis ist die Königin: Alle Inhalte werden interaktiv erlebt.
- Aufstellungsarbeit im Unterricht: Umgang mit Skalen, Spielfeldern und Diskussionen.
- Diskussion statt (äußerer) Stoffvermittlung. Unterschiedlichkeit als Wachstumspotential.
- Freiheit und Struktur – ein spielerisches Lernkonzept
- Didaktische Reduktion
- Wissen als „Landkarte“, Wissenslandkarten im Unterricht
- Systemische Betrachtung von Störungen, erspielen von Lösungen
- Inneres Team: innerliche Aufstellung.
- Äußere Aufstellung: Die Situation im Klassenzimmer.

Ein Kurs für mich?
Der Grundkurs „Kommunikation sichtbar machen“ ist hilfreich, aber für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Angebot nur für Menschen mit einer pädagogischen und sozialen Ausrichtung gilt. Alternative Angebote finden Sie beispielsweise beim Schulz von Thun Institut für Kommunikation.

Zeit und Ort
Der Kurs findet an der Universität Freiburg in der Eckerstraße 1 im Raum 404 statt. Es ist nur eine Teilnahme für beide Tage möglich.
Mittwoch 28. September 2016, 10:00 Uhr – 17:00 Uhr
Donnertag 29. September 2016, 9:00 Uhr – 16:00 Uhr.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Teilnehmerzahl: 12 - 16 Personen
Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Mathematik als Abenteuer - Lernumgebungen gestalten
13. und 14. Sept. 2016 in Limburg

Wissen wächst. Der Lehrer ist nicht dazu da, den Stoff zu vermitteln; seine Aufgabe beseteht vielmehr darin, zwischen Schülern und Wissen zu vermitteln.
Der einundhalbtägige Workshop ermöglicht einen Zugang zu einem systemischen Denken und Handeln im Unterricht anhand konkreter Beispiele aus "Mathematik als Abenteuer". Es geht dabei in erster Linie um das "Wie" und weniger um das "Was". Spielfreude und Lehrergesundheit sind zwei Folgen des kompetenzorientierten Ansatzes. Lernkonzepte werden nicht als Rezepte kopiert oder gar verordnet, sondern individuell erfahren und erlebt. Jeder entscheidet für sich und für seine Schüler, was für den Unterricht passt. Angestrebt wird kein "richtiger" sondern ein stimmiger Unterricht.

Beginn: 13. September (13:30 Uhr),
Ende: 14. September 2016 (15:30 Uhr)

Anmeldung über mathematik@marienschule-limburg.de
Schutzgebühr 30 €

Handlungs- und Projektorientierung
Fachtagung am 7.4./8.4.2016 in Ludwigsfelde-Struveshof

Es gibt viele Etiketten für das Bestreben nach einem lebensnahen, ganzheitlichen Unterricht. Doch wie sieht es damit in der Praxis aus? Wir haben Lehrerinnen und Lehrer befragt und eingeladen, Beispiele aus ihrer Unterrichtspraxis vorzustellen. Gemeinsam mit ihnen wollen wir diskutieren, wie John Deweys „Learning by doing“ unter aktuellen Bedingungen umgesetzt werden kann. Welche Möglichkeiten bietet die Projektorientierung für das Lernen in heterogenen Gruppen?
Wie können wir das Lernen und Arbeiten in Projekten professionalisieren? Wie können wir Projektmanagement für die Schulorganisation nutzen? Dabei wagen wir auch einen Blick über den Tellerrand: Projekte in Unternehmen, Lernspiele, Mathematikunterricht als Abenteuer, Schülerfirmen ...

Erleben zur Grundlage des Unterrichtens. An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung. Die Lehrkraft gestaltet den Möglichkeitsraum, in dem Wachstum wahrscheinlich wird. Unterricht wird zu Beziehungsarbeit zwischen Mensch und Wissen. (Vortrag und Workshop, Martin Kramer am 8.4.16)

Programminformationen unter:
www.lisum.berlin-brandenburg.de

Anmeldung zur Tagung per E-Mail:
Gert.Frenzel@lisum.berlin-brandenburg.de

Robotik als Abenteuer
11.4./12.4.2016 in Wertingen

Kaum ein anderes Thema deckt alle Buchstaben der MINT-Fächer gleichzeitig und vernetzt ab. Robotik beginnt ca. in Klasse 3 und "endet" in der Forschung nach einem IT-Studium. Doch wie gehen modernes Material und computergestützte Arbeit mit Montessori-Unterricht zusammen? Wie bieten wir der naturwissenschaftlichen Neugier vieler unserer Schüler eine entsprechende Lernumgebung und Herausforderung? Das gilt es hier zu probieren und zu entdecken.

Inhalte:
Die Teilnehmer sollen nach dem Workshop in der Lage sein, selbst einen mehrtägigen Workshop mit Schülern durchzuführen. Der Workshop besitzt zwei Dimensionen:
(a) Technische Dimension Zum einen bauen und programmieren die Teilnehmer mit Fischertechnik einen Roboter auf. Hier geht es darum in Kontakt mit dem Material zu kommen (den Sensoren, Aktoren und der Programmierung). Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Sehr hilfreich ist die Lust am Spiel. Robotik deckt alle (!) vier Buchstaben von MINT ab. Aktuell wird in diesem Bereich am meisten investiert.
(b) Didaktische Dimension
Robotik ermöglicht ein Zusammenspiel von Geist und Körper. Zum einen wird materiell gebaut, zum andern wird programmiert. Das Material selbst „erzieht“ bereits beim Zusammensetzen zur Achtsamkeit. Weiter macht der Roboter genau das, was programmiert wurde. Er „belohnt und straft“ unmittelbar, indem er durch sein Verhalten offenlegt, was vom Schüler gedacht bzw. programmiert wurde. Damit ist die Rolle des „Sanktionierers“ bereits belegt und somit schlüpft Lehrerin oder Lehrer in die des Beraters und Helfers. Sie geben den Schülern Hilfen, „es selbst tun zu können“. Der Workshop legt den Fokus auf die Umsetzung im Unterricht: Wie kann kompetenzorientiert mit Robotern gearbeitet werden? Wie geht die Lehrperson mit unterschiedlichen „Wachstumsgeschwindigkeiten“ um? Wie entsteht aus den einzelnen Robotern ein Team?

Anmeldung per E-Mail (lernzukunft@montessori-schule-wertingen.de), Workshopgebühr: 200 € pro Teilnehmer (12 Teilnehmer).

107. MNU - Bundeskongress 2016 in Leipzig
Vortrag und Workshop am 22. März 2016

Vortrag am Vormittag: Unterricht ist Kommunikation

„Wie kommt Wissen in unser Gehirn?“ Eine zentrale Frage, möchte man meinen, vor allem, wenn man als Lehrer Schülern etwas beibringen möchte. Und doch erweist sich die naheliegende Frage (zunächst) als wenig hilfreich. In einem konstruktivistischen Sinne lautet die richtige Fragestellung: „Wie entsteht Wissen in unserem Gehirn?“ An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung, an die Stelle eines abbildenden Lernverständnisses das Erleben, welches zur Grundlage des Unterrichtens wird. Die Form, die Ästhetik rückt in den Vordergrund. Das „Was“ wächst mit dem „Wie“. Kurz: Unterricht ist Kommunikation und kein Programm. Unterricht „funktioniert“ nicht, Unterricht geschieht. Unterricht als Abenteuer.

Workshop am Nachmittag

"Das brauche ich nicht zu lernen. Das habe ich erlebt." Erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens. In einem interaktiven Workshop werden Möglichkeiten zur Gestaltung von Lernumgebungen in Physik und Mathematik konkret erlebt. Es geht um Raketen, um Symmetrien. Aber noch mehr um Spielfreude, Konzentration und um die Lust am Forschen.
Der Workshop schließt an den Vortrag „Unterricht ist Kommunikation“ an, dieser jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme. (Maximal 28 TN.)

Weitere Informationen und Anmeldung für den Workshop auf der Seite des Bundeskongresses

Kommunikation sichtbar machen, zweitägiger Kurs
Di 8. und Mi 9. März. 2016

Willst Du ein guter Lehrer sein...
…schau erst einmal in Dich selbst hinein          
…und nimm‘ auch den Systemblick ein.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Die Teilnehmer erleben im Kurs drei elementare Kommunikationsmodelle interaktiv, teilweise mit theatralen Methoden , mit Blick auf den individuellen Unterricht: Die Quadratur von Nachrichten, das Riemann-Thomann-Modell, das Inneres Team.

  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?

  • Anwendung: Kommunikation des Materials. Nonverbale Kommunikationssysteme. Anwendung in der Gewaltprävention. Rollenverständnis und Rollenbelegung.

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Studierende, Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 12 - 16 Personen
Zeit und Ort: 8. Okt. und 9. März 2016, jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Vortrag und zwei Workshops auf der Junglehrertagung
27. Feb. 2016 in Berlin

Der Schüler entscheidet, was gelehrt wurde. Vortrag und Workshops zur Umsetzung einer handlungs- und erlebnisorientierten Didaktik.

Der Abenteurer verlässt das vertraute Territorium und begibt sich auf neue Wege. „Unterricht als Abenteuer“ zeigt einen handlungs- und erlebnisorientierten Unterricht auf, der auf einer konstruktivistischen Sichtweise beruht.

Wissen wächst!
Unterricht ist kein Programm, der Schüler keine Maschine. Es gibt keine direkte Schnittstelle zwischen Mensch und Wissen, daher ergibt eine direkte Vermittlung von Wissen wenig Sinn. An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung. Unterricht „funktioniert“ nicht, Unterricht geschieht. Unterrichten bedeutet die Gestaltung von Kommunikation.
Vielleicht ist die Umsetzung schwerer, als man im ersten Moment vermutet. Der Lehrer schlüpft in eine neue Rolle. Unterrichten wird zum Strukturieren von Lernprozessen. Die Aufgabe des Lehrers ist in erster Linie nicht die Wissensvermittlung, vielmehr geht es darum zwischen Schüler und Wissen zu vermitteln. Unterricht als Beziehungsarbeit. Spielfreude und Verantwortung rücken in den Vordergrund. So geht es in „Unterricht als Abenteuer“ nicht einfach um neue Methoden, sondern vielmehr um eine Haltung, die sich in den einzelnen Lernumgebungen ausdrückt: Der Schüler darf und soll seinen Lernprozess selbst mitgestalten. Noch mehr: er konstruiert seine eigene Welt, sein eigenes Wissen.

Bitte bringen Sie eine gefüllte Schachtel Streichhölzer mit.

Informationen zu den beiden Workshopsangebote (Mathematik als Abenteuer, Physik als Abenteuer) entnehmen Sie bitte dem Programm der Jule-Tagung:

Programm der JuLe-Tagung in Berlin 2016 als PDF

Weitere Informmationen finden Interessenten auf der MNU-Seite oder auf der Seite t^3-Fortbildungszentrum Berlin.

Theater träumt Schule
20. - 21. Feb. 2016 in Freiburg

Nur ein Lernen mit allen Sinnen ist ein sinnvolles Lernen. Theatrale Didaktik ermöglicht ein gehirngerechtes Lernen: Was mit dem Kopf durchdacht wird, wird gleichzeitig körperlich erfahren. Die Folgen sind tieferes Verständnis, Nachhaltigkeit und Spielfreude bzw. die Lust am Lernen. Theatrale Methoden sind nicht an ein bestimmtes Fach oder an eine bestimmte Klassenstufe gebunden. Exemplarisch werden Beispiele aus dem MINT-Bereich handelnd erlebt.

Workshop-Anmeldung: jungesmusik@theater.freiburg.de
( die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben)

Weitere Infos und Flyer zur Veranstaltung.

Kommunikationsworkshop:
„Willst Du ein guter Lehrer sein, dann schau auch in Dich selbst hinein, dann nimm‘ auch den Systemblick ein“ 15.-16.2.2016 in Wertingen

Es geht um die besondere Kommunikation im Unterricht - mit theatralen Methoden erleben die Teilnehmer vier Kommunikationsmodelle selbst und reflektieren sie auf die Unterrichtssituation und die Rolle des Pädagogen hin neu.

Inhalte:
Nachrichtenquadrat, Riemann-Thomann, Werte- und Entwicklungsquadrat, Einführung in systemische Aufstellungsarbeit/Klassenführung, Inneres Team

Die Inhalte werden an konkreten Praxisbeispielen der Teilnehmer erlebt.
Bitte mitbringen: Schachfiguren (oder andere Figuren wie z. B. Playmobilfiguren). Einen Locher und gewöhnliche Gummis, Einen möglichst freien Kopf: Der Kurs ist sehr intensiv! Bitte möglichst keine „Parallelprogramme“.
Literaturempfehlung: -„Miteinander Reden“, Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun; „Einführung in Konstruktivismus und Systemtheorie“ von Fritz Simon.

Eine Kenntnis der Modelle (Nachrichtenquadrat, Riemann-Thomann, Entwicklungsquadrat, Inneres Team) ist nicht zwingend erforderlich. Es gibt eine Teilnahmebestätigung.

Anmeldung per E-Mail (lernzukunft@montessori-schule-wertingen.de), Workshopgebühr: 200 € pro Teilnehmer (12 Teilnehmer).

Vortrag: Wissen wächst.
15. Feb. 2016 in Wertingen

Es gibt ca. 4250 bekannte Säugetierarten und diese haben eine Gemeinsamkeit: Sie spielen in ihrer Kindheit und Jugend. Eine Ausnahme ist nicht bekannt. Von einer Spezies weiß man, dass diese sogar noch im Erwachsenenalter spielt. Davon handelt Bildung.

Informationen zu Montessori Wertingen finden Sie hier .


Theater träumt Schule, Münchner Kammerspiele
MI, 25.11., 19:30 Uhr, Kammer 2, Falckenbergstr. 1

SCHOOL IN ARTISTIC RESIDENCE
Präsentation: Bairsche Geisha & Anne-Frank-Realschule (Kammerclub)
im Anschluss Gespräch: Martin Kramer (Uni Freiburg) & Reinhard Kahl (Theater träumt Schule)


Wild bleiben und trotzdem Teil der Gesellschaft werden, mit oder ohne Haustier. Das Künstlerinnenkollektiv und die Mädchenrealschule erforschen die Zähmung, artgerecht und gewaltfrei. Drei Wochen haben die Schülerinnen einen Teil ihrer Unterrichtszeit im Kammerclub verbracht und dort gemeinsam mit den Performerinnen experimentiert. Das Ergebnis präsentieren sie jetzt. Im sich anschließenden Gespräch mit Reinhard Kahl spricht Martin Kramer, Leiter der Mathematikdidaktik an der Uni Freiburg über spielende Säugetiere, mit spielende Schülerinnen und Schüler im Unterricht und maximale Unordnung als Ausgangspunkt für mathematisches Denken.

Weiterlesen bei den münchnern Kammerspielen

Kommunikation sichtbar machen, zweitägiger Kurs
Mi 7. und Do 8. Okt. 2015

Willst Du ein guter Lehrer sein...
…schau erst einmal in Dich selbst hinein          
…und nimm‘ auch den Systemblick ein.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Die Teilnehmer erleben im Kurs drei elementare Kommunikationsmodelle interaktiv, teilweise mit theatralen Methoden , mit Blick auf den individuellen Unterricht: Die Quadratur von Nachrichten, das Riemann-Thomann-Modell, das Inneres Team.

  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?

  • Anwendung: Kommunikation des Materials. Nonverbale Kommunikationssysteme. Anwendung in der Gewaltprävention. Rollenverständnis und Rollenbelegung.

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Studierende, Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
Zeit und Ort: 7. Okt. und 8. Okt. 2015, jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

Der Lernende entscheidet, was gelehrt wurde
Montessori Landesverband, 09. Mai 2015 in Wertingen

Das Thema „Qualität – Notwendigkeit oder Chance?“ ist aktuell und für die Weiterentwicklung aller Montessori-Einrichtungen unverzichtbar. Der Vormittag ist dreigeteilt: als Abschluss des Mathejahres wird Martin Kramer, Leiter der Didaktik der Mathematik an der Universität Freiburg den Vortrag „Mathematik als Abenteuer – der Lernende entscheidet, was gelehrt wurde“ halten. Mit dem „Überleben im Dschungel der Medien – Qualitativ hochwertige Öffentlichkeitsarbeit in Montessori-Einrichtungen“ gibt Wolfgang Duschl, Leiter der Abteilung Kommunikation im Caritasverband Diözese Passau e.V. Einblick und Ideen aus der Praxis eines Profis in der Öffentlichkeitsarbeit. Als Hinführung zum Nachmittag gestaltet Dr. Bernd Geier, Vorsitzender der Geschäftsführung, marenas consulting GmbH den Abschluss des Vormittags mit „Freiwillige Selbstverpflichtung oder Qualitätspolizei – Wie schaffen und sichern wir hohe Qualität in Montessori-Einrichtungen?“

Informationen zu Montessori Wertingen finden Sie unter http://www.montessori-schule-wertingen.de/

Anmeldung per E-Mail (info@montessoribayern.de) über Montessorie Bayern, Landesverband, Tagungspauschale: 20 Euro, Anmeldeschluss ist Montag, 27. April 2015.

Schultheater-Studio Frankfurt, zweitägiger Kurs
23. und 24. März 2015

Mathematik als Abenteuer
„Wie kommt Wissen in unser Gehirn?“ Eine zentrale Frage, möchte man meinen, vor allem, wenn man als Lehrer Schülern etwas beibringen möchte. Und doch erweist sich die naheliegende Frage (zunächst) als wenig hilfreich. In einem konstruktivistischen Sinne lautet die richtige Fragestellung: „Wie entsteht Wissen in unserem Gehirn?“
An die Stelle des Trichters rückt die Lernumgebung, an die Stelle des abbildenden Lernverständnisses das Erleben, welches zur Grundlage einer konstruktivistischen und systemischen Didaktik wird.

Der Workshop richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die bereits handlungs- und erlebnisorientierte Erfahrungen gesammelt haben und den konstruktivistischen Ansatz für sich und ihre Schüler weiterentwickeln möchten.
Zweitägiger Kurs:
23. März von 11.00 - 20.00 Uhr, 24. März von 9.30 - 17.00 Uhr

Anmeldung über das Schultheater-Studio in Frankfurt

Bildungsgespräch in Wolfsburg mit Reinhard Kahl
17. März 2015

Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Kommunikation sichtbar machen, zweitägiger Kurs
24. und 25. Februar 2015

Willst Du ein guter Lehrer sein...
…schau erst einmal in Dich selbst hinein          
…und nimm‘ auch den Systemblick ein.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Die Teilnehmer erleben im Kurs drei elementare Kommunikationsmodelle interaktiv, teilweise mit theatralen Methoden , mit Blick auf den individuellen Unterricht: Die Quadratur von Nachrichten, das Riemann-Thomann-Modell, das Inneres Team.

  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?

  • Anwendung: Kommunikation des Materials. Nonverbale Kommunikationssysteme. Anwendung in der Gewaltprävention. Rollenverständnis und Rollenbelegung.

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
Zeit und Ort: 24. Feb. und 25. Feb. 2015, jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Schutzgebühr: Lehrer 60 Euro, Referendare und Studierende 30 Euro.

Anmeldung über die Seite der Didaktik der Mathematik (Uni Freiburg).

13. Bildungskongress in Bad Wörishofen“
vom 14. bis 16. November 2014

Handlungs- und erlebnisorientierte Didaktik am Beispiel "Mathematik als Abenteuer"
Freitag, 17:00 Uhr (1.6)
Samstag, 9:00 Uhr, Plenum
Samstag, 11:30 Uhr (2.1)
Samstag, 15:00 Uhr (3.1)

Programmheft zum Download
Hier gehts zum Bildungskongress

Abenteuer Kommunikation
30. Sept. und 1. Oktober 2014

Willst Du ein guter Lehrer sein...
…schau erst einmal in Dich selbst hinein
…und nimm‘ auch den Systemblick ein.

Alles was wir verbal oder nonverbal im Unterricht von uns geben ist Kommunikation. Jede Interaktion. Jeder Kontakt. „Guter Unterricht“ ist „gute Kommunikation“. In der Praxis das Thema Nr. 1.

Inhalte des zweitägigen Kurses

  • Die Teilnehmer erleben im Kurs drei elementare Kommunikationsmodelle interaktiv, teilweise mit theatralen Methoden , mit Blick auf den individuellen Unterricht: Die Quadratur von Nachrichten, das Riemann-Thomann-Modell, das Inneres Team.
  • Im Unterricht geht es nicht um „richtige“ sondern um „stimmige“ Kommunikation. Was stimmt für mich als Lehrer? Was passt für die Situation, die Klasse?
  • Anwendung: Kommunikation des Materials. Nonverbale Kommunikationssysteme. Anwendung in der Gewaltprävention. Rollenverständnis und Rollenbelegung.

Vorwissen
Der Kurs richtet sich an Lehrer und Referendare aller Schularten und Fächer, die „stimmig“ unterrichten möchten. Es ist von Vorteil, wenn auch für die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Modelle bereits bekannt sind.
Literatur: Miteinander Reden Bd. 1 und Bd. 3 von Friedemann Schulz von Thun, Fritz B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Carl Auer Verlag, Martin Kramer, Schule ist Theater, Schneiderverlag Hohengehren.

Anmeldung
Leitung: Martin Kramer
Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen
Zeit und Ort: 30 Sept. und 1.Okt. 2014, jeweils von 10:00 – 17:00 Uhr im mathematischen Institut, Eckerstraße 1, Raum 404. Kursgebühren: Lehrer: 60 Euro, Referendare 30 Euro. Zur Onlineanmeldung für die Workshops geht es hier.


Lehrer und Schüler im Technorama – Erlebnisräume im und jenseits des Klassenzimmers
Di, 22. Juli 2014, 8:00 – 21:00 Uhr

Wie lässt sich das Technorama als Erlebnisraum nutzen? Welche Möglichkeiten bietet das Technorama für die Schule? Gibt es „Minitechnoramas“ im Klassenzimmer? Zentral ist der Austausch zwischen Schülern und Lehrern. Aus diesem Grund gibt es 24 Plätze für Lehrer und Lehramtsstudenten und 24 Plätze für Schüler.

Programm:
  • 8:00 – 8:30 Uhr Impulsvortrag zu Lernumgebungen (M. Kramer, Nürnberger Trichter vs. Konstruktivismus)
  • 8:45 – 10:45 Uhr Busfahrt ins Technorama
  • 11:00 – 12:00 Uhr Labore im Technorama erfahren. Sie wählen einen Workshop:
    (i) Eiscreme
    (ii) Gase
  • 12:00 – 12:30 Uhr Begrüßung, Kurzvortrag Herr Ludwig-Petsch
  • 12:30 – 13:30 Uhr Sonderausstellung Klangwelten (Ludwig-Petsch)
  • Pause Essen selbst mitbringen!
  • 14:30 – 15:00 Uhr Vorführung „Gase – Ein Hauch von nichts“
  • 15:00 – 16:30 Uhr Schüler und Lehrer zeigen sich gegenseitig Exponate: (eine Gruppe aus zwei Lehrern und zwei Schülern)
  • 16:45 – 19:00 Uhr Rückfahrt
  • 19:00 – 21:00 Uhr „Vom Science Center ins Klassenzimmer – Ausserschulisches Lernen mit Low-Cost-Experimenten im Unterricht aufgreifen“ Vortrag von Herrn Ludwig-Petsch im Didaktischen Seminar.

Kosten der Exkursion (Reisekosten, Eintritt, Laborbesuch, Führung): 25 € für Schüler, 35 € für Lehrer

Leitung: Martin Kramer (Didaktik), Kim Ludwig-Petsch (Swiss Science Center Technorama)
Ort (Beginn): Freiburg, Eckerstraße 1, Raum 404.

Zur Onlineanmeldung für die Workshops geht es hier.

Workshops für Lehrer an der Universität Freiburg
im April 2014

Analysis und Algebra als Abenteuer
Mittwoch, 2. April 2014, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr.
Eine handlungs- und erlebnisorientierte Didaktik beschult nicht. So geht es auch in dieser Fortbildung nicht um "richtig" oder "falsch", sondern um "passend" und "unpassend". Jeder entscheidet für sich, in welchen Bereichen er etwas mitnehmen und wachsen möchte.
Alle Beispiele sind exemplarisch zu verstehen. Die konkreten Inhalte der Fortbildung können je nach Gruppe variieren.

Bruchrechnen als Abenteuer
Dienstag, 1. April 2014, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Bruchrechnen gilt als eines der schwierigsten Themen in der Didaktik. Im Workshop wird unter anderem ein spezieller haptischer Zugang bzw. Betrachtung mit Übersetzungen und Getrieben für die Multiplikation gezeigt.
Falls möglich: Bitte Anreise mit Fahrrad (möglichst mit Kettenschaltung).


Leitung: Martin Kramer
Ort: Freiburg, Eckerstraße 1, Raum 404.
Zur Onlineanmeldung für die Workshops geht es hier..


Didacta 2014
25. - 29. März 2014, 16:00 Uhr

Mathematik als Abenteuer

"Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!". Ausgehend von einem konstruktivistischen Lernverständnis und erlebnispädagogisch geprägt, wird es Aufgabe der Lehrkraft, die Lernumgebung zu strukturieren, nicht, die Schüler zu „beschulen“. Sie werden zu Hauptdarstellern des Abenteuers.

MINT - Robotik als Abenteuer im Februar und März 2014

Drei dreitägige Workshops für drei unterschiedliche Zielgruppen
MINT steht für die Vernetzung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Robotik umfasst als aktuelles Thema interaktiv alle vier Bereiche. In allen Veranstaltungen wird zuerst ein Roboter zusammengesetzt, der anschließend mit einer grafischen, kindgerechten Software programmiert wird.

Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Alle dreitägigen Workshops finden an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg in der Abteilung für Didaktik der Mathematik in der Eckerstraße 1 statt.

  • 1. Eltern-Kind (Fr. 14. – So. 16. Feb. 2014)
  • 2. Schüler der 5. und 6. Klasse aller Schularten (Fr. 28. Feb. – So. 2. März. 2014)
  • 3. Lehrer (Mi. 26. - Fr. 28. Feb. 2014 oder alternativ
    Fr. 7. – So. 9. März 2014)

Flyer zur Veranstaltung

Ort: Alle dreitägigen Workshops finden an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg in der Abteilung für Didaktik der Mathematik in der Eckerstraße 1 statt.
Die Workshops beginnen jeweils am Freitag um 14:00 Uhr und enden am Sonntag um 13:00 Uhr.

Zur Onlineanmeldung für die Workshops geht es hier.

Symposion „Lehren & Lernen“
Bildungskongress "Lehren & Lernen" vom 15. bis 17. November 2013 in Wolfsburg

Der Bildungskongress "Lehren & Lernen" vom 15. bis 17. November 2013 in Wolfsburg ist eine Veranstaltung zur Lehrerfortbildung. Veranstalter ist das BeltzForum in Kooperation mit dem Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg.

Nonverbal und verbal miteinander Reden - ein interaktiver Workshop
Termin und Anmeldung über das Symposion

Jeder kann reden und doch gibt es häufig Missverständnisse in der Kommunikation. Der Workshop richtet sich an Studenten, Referendare und Lehrer. Es werden vier unteschiedliche Möglichkeiten nonverbaler Kommunikation vorgestellt, die im Unterricht von Bedeutung sind: Antwort durch Körperhaltung, durch den Ort, durch Bewegungszustand und durch Material.
Wie kann ich Störungen vermeiden? Wie führe ich Einzel- bzw. Beratungsgespräche durch? Der Workshop ist interaktiv: Kommunikation soll nicht zerredet, sondern in ihrer Bedeutung unmittelbar erfahren werden.

Mathematik als Abenteuer
Termin und Anmeldung über das Symposion

Wissen, das handelnd erfahren wird, prägt sich tief und nachhaltig ein: "Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!" Die heutige Neurodidaktik gibt der Theater- und Erlebnispädagogik recht und zeigt sie als Wegbereiter, hin zu einer neuen Didaktik. In der Veranstaltung wird anhand praxisnaher und konkreter Beispiele aus Mathematik und Physik aufgezeigt, wie sich lebendiger Unterricht in vorhandenen Strukturen gewinnbringend umsetzen lässt. Das Klassenzimmer wird zur Bühne, Schüler und Lehrer nehmen viele unterschiedliche Rollen ein.

Hier geht es zum Symposion

Falten bis zum Mond
Ein Sommer-Camp für Kinder in der 5. - 7. Klasse in der Eifel vom 17. bis 23. August 2013

Wie oft muss man ein DIN-A4-Papier in der Mitte falten, bis es so dick ist, dass man damit zum Mond käme?
Wie sieht ein vierdimensionaler Würfel aus?
Woher weiß ein Archäologe, der eine antike Tonscherbe findet, wie groß der Teller gewesen sein muss?

Liebe Abenteurer,

seid ihr im Moment in der 5ten, 6ten oder 7ten Klasse? Seid ihr gerne draußen, reizt euch eine knifflige Schatzsuche, löst ihr gerne mit anderen zusammen Rätsel? Egal, ob du für mathematische Aufgaben brennst oder ob Mathematik für dich ein Buch mit sieben Siegeln ist – hier bist du richtig! In unserem Sommercamp wirst du Mathematik neu erfahren.

Es geht um Brücken, Wunderkerzen und Kettenreaktionen. Wir rechnen mit Streichhölzern, falten mit Papier Figuren und zeichnen riesengroße Kreise auf den Boden. Den ganzen Tag sind wir an der frischen Luft und wenn es regnet, finden wir Schutz in unseren Blockhütten. Wir lösen Rätsel im Wald, auf der Wiese und am Bach. Wir kochen zusammen und wir lassen den Tag abends am knisternden Lagerfeuer ausklingen. Knifflige Rätsel, spannende Teamaufgaben, eine Woche Leben mitten in der Natur und viel, viel Spaß mit 49 anderen Kindern – das alles erwartet dich in unserem Sommercamp!

Weitere Informationen und Anmeldung

Workshop für Lehrer an der Universität Freiburg
Montag, 11. März 2013, 9:30 Uhr - 16:30 Uhr
Dienstag, 12. März 2013, 9:30 Uhr - 16:30 Uhr

Analysis und Algebra als Abenteuer.
Wissen, das handelnd erfahren wird, prägt sich tief und nachhaltig ein: "Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!" Die heutige Neurodidaktik gibt der Theater- und Erlebnispädagogik recht und zeigt sie als Wegbereiter, hin zu einer neuen Didaktik. In der Veranstaltung wird anhand praxisnaher und konkreter Beispiele aus Mathematik und Physik aufgezeigt, wie sich lebendiger Unterricht in vorhandenen Strukturen gewinnbringend umsetzen lässt. Das Klassenzimmer wird zur Bühne, Schüler und Lehrer nehmen viele unterschiedliche Rollen ein.

Weitere Informationen und Anmeldung

Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Reutlingen
Mittwoch, 11. Juli 2012, 15:30 Uhr in Reutlingen

Erlebnis- und Theaterpädagogik im Unterricht - Ein interaktiver Vortrag.
Alteburgstraße 150 (Gebäude 7) 72762 Reutlingen
Wäremelehre erleben. Vom Gasthermometer zum Heißluftballon.

Hier geht es zum Seminar

Symposion „Lehren & Lernen“
vom 27. bis 29. April 2012 in Bad Wörishofen

Tafel und Kreide oder Whiteboard? - Ein "Streitgespräch".
Freitag, 27. April 2012, 17:00 Uhr
Martin Kramer und Jürgen Schlieszeit präsentieren die Vorzüge ihres Mediums – mit Fragen und Wortmeldungen aus dem Saal. Moderation: Wolfgang Endres

Mathematik als Abenteuer
Samstag, 28. April 2012, 15.00 Uhr
Wissen, das handelnd erfahren wird, prägt sich tief und nachhaltig ein: "Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!" Die heutige Neurodidaktik gibt der Theater- und Erlebnispädagogik recht und zeigt sie als Wegbereiter, hin zu einer neuen Didaktik. In der Veranstaltung wird anhand praxisnaher und konkreter Beispiele aus Mathematik und Physik aufgezeigt, wie sich lebendiger Unterricht in vorhandenen Strukturen gewinnbringend umsetzen lässt. Das Klassenzimmer wird zur Bühne, Schüler und Lehrer nehmen viele unterschiedliche Rollen ein.

Schule ist Theater
Sonntag, 29. April 2012, 9:15 Uhr
Theatrale Methoden verändern nicht nur den Auftritt des Lehrers, seinen Handlungsspielraum und den Klang und die Wirkung seiner Stimme. Auch die Struktur des Unterrichts verändert sich: Erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens. Es öffnet sich der Vorhang zu einer neuen unterrichtlichen Welt. Der Lehrer wird zum Regisseur, zum Coach, der sich nach der Anleitung der Schüler/Schauspieler mehr und mehr aus dem Geschehen im Methodenspiel zurückziehen kann.

Hier geht es zum Symposion

Mit Theataer und Zelt durchs antike Griechenland
Fr. 27. Juli bis So. 12. August 2012

Welche Rollen spiele ich? Welche Rolle spiele ich? Der theaterpädagogische Lehrgang richtet sich an alle, die beruflich oder privat mit Menschen zu tun haben und ihren Handlungsspielraum erweitern möchten.
Wir unternehmen zwei Reisen: Die eine begegnet der Antike, die andere erweitert eigene Handlungsspielräume. Beide Wege treffen sich in Griechenland, der Wurzel unserer abendländischen Kultur.

Information/Anmeldung Kompaktseminar als PDF

didacta
Vorträge am Sa, 18. Feb. 2012

10:00 - 10:45 Uhr
Aulis: Physik als Abenteuer

"Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!". Ausgehend von einem konstruktivistischen Lernverständnis und erlebnispädagogisch geprägt, wird es Aufgabe der Lehrkraft, die Lernumgebung zu strukturieren, nicht, die Schüler zu „beschulen“. Sie werden zu Hauptdarstellern des Abenteuers.




13:00 - 13:45 Uhr
Beltz: Der Traum vom Fliegen

„Wirklich wichtig ist nicht das Wissen, sind nicht einmal die Entdeckungen: wichtig ist das Forschen.“ Ich habe bisher kein Kind erlebt, dass nicht gerne experimentiert. Der junge Geist möchte begreifen, erforschen und ausprobieren. Nicht weil man ihn dazu drängt, sondern weil er neugierig ist, weil es für ihn natürlich, ja selbstverständlich ist. So spricht die Reform-pädagogik, wie auch die moderne Neurodidaktik.





Mathematik als Abenteuer: Kompaktseminar
Herbst 2011, Frühling 2012

Das Seminar richtet sich an Mathematiklehrer aller Schularten, die kreative Ideen und alternative didaktische Zugänge für ihren Unterricht suchen.
Erlebnis- und handlungsorientierter Unterricht ist die Zukunft! An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie Erleben zur Grundlage des Unterrichtens wird. Die Rolle des Lehrers wechselt hierbei vom „Belehrenden“ zum „Strukturgeber“ bzw. „Spielleiter“.

Herbst 2011 ( 9. Dez. – 11. Dez. 2011
Frühling 2012 (30. März. – 1. April 2012)

Information/Anmeldung Kompaktseminar als PDF

Mathematik zwischen Schule und Hochschule
8. Dezember 2011

Interaktiver Vortrag über handlungsorientierten Unterricht mit anschließender Diskussion.
Die AG "Mathematik zwischen Schule und Hochschule" findet jeweils donnerstags um 18.00 Uhr c.t. im Mathematischen Institut, Hörsaal M1 statt.
Sie richtet sich an Lehramtsstudierende, Dozenten, Lehrer (aus der Umgebung) und alle Interessierten an Mathematik und ihre Didaktik.
Alle sechs Termine der AG „Mathematik zwischen Schule und Hochschule":
(1) 08. 12. 2011: Martin Kramer
(Uhland-Gymnasium Tübingen)
(2) 15. 12. 2011: Dr. Margret Ruep
(Ministerialdirektorin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden Württemberg)
(3) 12. 01. 2012: Prof. Dr. Markus Vogel
(PH Heidelberg)
(4) 19. 01. 2012: Prof. Dr. Cornelia Niederdrenk-Felgner
(Prorektorin Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen- Geislingen)
(5) 26. 01. 2012: Prof. Dr. Rainer Nagel
(Mathematisches Institut der Universität Tübingen)
(6) 02. 02. 2012: Dr. Rebecca Roy
(Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Tübingen)

Hier finden Sie ein detailliertes Programm.

Hier geht es zur AG

Angewandte Theaterpädagogik für den schulischen Alltag
Vom 23.11.2011 bis 3.2.2012 (14:00 bis 18:00)

Die Fortbildung umfasst insgesamt fünf Nachmittage und kann nur als Ganzes besucht werden. Ein zentrales Thema ist Gruppendynamik und soziales Lernen, so dass eine feste Gruppe erwünscht ist. Die Fortbildung kann nur als Ganzes besucht werden.

Die Werkstätten:
Werkstatt 1: Einfühlen in die Theaterpädagogik - Grundlegendes theaterpädagogisches Handwerkszeug (23. 11. 2011)
Werkstatt 2: Gehirngerechtes Lernen - Erlebnis wird zur grundlage des Unterrichtens (16. 12. 2011)
Werkstatt 3: Gruppendynamik und soziales Lernen
(19. 12. 2011)
Werkstatt 4: Konflikte, Streit, Disziplinschwierigkeiten
(20. 1. 2012)
Werkstatt 5: Forumtheater für die Schule - Problemlösungen werden erspielt (3. 2. 2012)

Hier geht's zur Anmeldung über das RP Tübingen

Hier finden Sie ein detailliertes Programm.




Die Zeit in der Physik
28./29. Nov. 2011

Neben den physikalischen Inhalten des Workshops, stehen die Themen Teamfähigkeit und Gruppenunterricht im Vordergrund. Vorgestellt wird ein möglicher Umgang mit Langzeitgruppen. Viele Übungen finden in sog. Farbgruppen statt.

Hier geht's zu den Fortbildungsmodulen der Kulturschulen in Hessen



Symposion „Lehren & Lernen“
vom 11. bis 12. November 2011 in Hameln

Konstruktives Feedback
Samstag, 12.11. 2011, 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Es ist uns nicht egal, wie wir auf andere Wirken. Vor allem nicht im Unterricht! Leider hat unsere Selbsteinschätzung fast nichts mit unserer Außenwirkung im Alltag oder Klassenraum zu tun. Ein konstruktives und strukturiertes Kollegen-Feedback, wie auch das Schüler-Feedback, ist eines der wichtigsten Wahrnehmungsinstrumente im Lehrerberuf. Die Veranstaltung zeigt konkrete Möglichkeiten für die Praxis.

Unterricht als Abenteuer
Samstag, 12.11. 2011, 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Wie kann eine erlebnis- und handlungsorientierte Didaktik im Unterricht umgesetzt werden? Wissen, das handelnd erfahren wird, prägt sich tief und nachhaltig ein: "Das brauche ich nicht zu lernen, das habe ich erlebt!" Die heutige Neurodidaktik gibt der Theater- und Erlebnispädagogik recht und zeigt sie als Wegbereiter, hin zu einer neuen Didaktik. In der Veranstaltung wird anhand praxisnaher und konkreter Beispiele aus Mathematik und Physik aufgezeigt, wie sich lebendiger Unterricht in vorhandenen Strukturen gewinnbringend umsetzen lässt. Das Klassenzimmer wird zur Bühne, Schüler und Lehrer nehmen viele unterschiede Rollen ein.

Hier geht es zum Symposion

Lernen mit Kunst und Kultur
Methoden kultureller Bildung im Fachunterricht

Was mit allen Sinnen bewegt und mit Begeisterung gelernt wird, bleibt nachhaltiger als Erfahrung und Wissen verfügbar, als das, was nur kognitiv erfasst wird. Diese Erkenntnis u. a. der neueren Gehirnforschung ist bekannt. Doch wie verknüpft man im Mathematik-, Deutsch- oder Biologieunterricht Kopf, Herz und Hand? Welche Methoden kulturellkünstlerischer Bildung sind hierfür geeignet und übertragbar auf den eigenen Unterricht?

Fachtagung am 18. Oktober 2011 in der Akademie Remscheid

Information/Anmeldung

Die menschliche Seite der Mathematik
Vortrag, Osiander Tübingen

29. September 2011, 20:00 Uhr

Mathematik mit Erbsen und Zahnstochern - vom Kindergarten bis zur Universität, vom feinmotorischen Training bis zur Minimalfläche. Mathematik ist reine Form ohne Inhalt. Mathematik bedeutet in Strukturen zu denken. Mathematik lässt es zu, Dinge zu denken, die es nicht gibt. Sie ist viel mehr als nur rechnen. Sie geht jeden an, denn Mathematik ist etwas Menschliches.

Mathematik als Abenteuer
22.bis 23. August 2011 in Kaiserslautern

Der Workshop geht davon aus, dass jeder Schüler seine eigene mathematische Welt selbst konstruieren muss (Konstruktivismus).
Erlebnisorientierter Mathematikunterricht erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie Erleben zur Grundlage des Unterrichtens wird. In einem weiteren Teil werden allgemeine didaktische Methoden für das Fach Mathematik vorgestellt bzw. erprobt, darunter verschiedene (freundliche) Abfragetechniken, Gruppenarbeit in Farb- bzw. Langzeitgruppen.

Information/Anmeldung als PDF

Workshops/Termine