Ideal zum Üben, als Anregung zur fachlichen Argumentation und für Vertretungsstunden. Auf jedem Kärtchen befindet sich jeweils eine Aufgabe und eine dazu nicht passende Lösung. An beiden Seiten werden nun die zugehörigen Lösungens-/Aufgabe-Kärtchen angelegt.
Das Prinzip ist sehr einfach. Die Dominosteine werden an den Klettverschlüssen, wie auf dem Foto gezeigt, aneinandergelegt. Die Überprüfung erfolgt optisch: Wenn alle Schnittstellen zueinander passen, dann ergibt sich eine geschlossene Lösungsfigur. Ein Blick genügt, um die Richtigkeit zu überprüfen. Damit lassen sich die Hausaufgaben-Dominos fast ohne Aufwand zur Übung, Vertiefung und zur Wiederholung sinnvoll einsetzen. Wird das Domino in Kleinformat als Hausaufgabe gelegt und ins Heft eingeklebt, genügt ebenfalls ein Blick. Ein weiterer Vorteil: Sie können als Lehrkraft aus mehreren Metern Entfernung erkennen, wie weit die einzelnen Schülergruppen sind.
Die Dominos in den PDFs werden zweimal ausgedruckt: Einmal in Originalgröße (am besten auf dünnem Karton, dann brauchen Sie hinterher nicht zu laminieren) und einmal stark verkleinert (40 %) auf normales Papier für die Hausaufgabe. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen. Am besten kopieren Sie für jede (Farb-)Gruppe auf ein andersfarbiges Papier.
Das Konzept der Mathe-Dominos basiert auf dem Sandwich-Prinzip, dem systematischen Wechsel von kollektiven und individuellen Arbeitsphasen:
Kollektive Phase: Das Legen der Dominos in der Gruppe
Zu vielen Themen gibt es zwei Schwierigkeitsgrade. In diesem Fall zeigt das Lösungsmuster den Schwierigkeitsgrad an:
Lösungsmuster des ersten Schwierigkeitsgrades:
Lösungsmuster des zweiten Schwierigkeitsgrades: